Don’t Touch me! Finger weg vom WePad.

Ob das WePad nun jemals mit den in der PR genannten Features tatsächlich erhältlich sein wird darf bezweifelt werden, wenn man das folgende Video sieht. In meinen Augen gibt es nicht ein einziges funktionierendes Gerät – weil sonst wäre das ja wohl mit auf der Pressekonferenz gewesen.

Wenn aber der neofonie Mitarbeiter sich auf der einen Seite aus mittlerweile bekannten Gründen vehement weigert den TouchScreen vorzuführen aber auf der anderen Seite erzählt, dass es wohl rund 15 fertige Testgeräte geben würde, halte ich das einfach mal für die Unwahrheit.

Und dann muss man sich leider wirklich fragen ob das ganze nur eine Luftnummer zum Geld einsammeln war.

Auch interessant...



6 Kommentare

  1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von larswichert erwähnt. larswichert sagte: Don’t Touch me! Finger weg vom WePad. « Marken, Medien, Mainstream http://bit.ly/9ej1c7 [...]

  2. Lies mal den Heise-Artikel dazu. Einige Redaktionen durften das Gerät durchaus testen.

  3. Lars Wichert sagt:

    Hi Sebastian. Link zum Heise Artikel? Ich kann dann aber nicht verstehen warum neofonie so ein Desaster mit Ansage in Kauf nimmt wenn es – wie Du sagst laut Heise – fertige Geräte gibt.

    Ich bezweifel das so lange, is ich mit meinen eigenen Augen ein funktionierendes WePad sehe…

  4. Wenn der Markt ruft, man selber aber noch nicht soweit ist, kommt sowas dabei heraus. Und wenn man selber nur einen (halben) Prototypen hat, und sonst noch nen halbes Jahr bauen muss, führt man einfach vor (also das Gerät), egal was da ist.

  5. Lars Wichert sagt:

    Was letzendlich aber nach hinten losgehen muss….oder?

  6. Pipp sagt:

    Andererseits berichtet heise, dass es funktioniert. Wer sich das Bild zu dem Artikel anschaut, versteht warum er es nicht bedienen wollte:

    Die Oberfläche ist mit Fingerabdrücken überseht und dass wollte man bei einer Pressekonferenz wohl vermeiden.

    >>>http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-WePad-gibt-es-wirklich-987307.html

Kommentar hinzufügen

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.